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Historische Reise
Der alte Westbahnhof

Hier siehst du ein Bild vom alten Westbahnhof. Er ist der Startpunkt für die Westbahn. Die „k.k. priv. Kaiserin Elisabeth-Bahn“ wurde am 15.12.1858 eröffnet. Das wurde natürlich mit einer kleinen Feier gefeiert. Als der Westbahnhof eröffnet wurde, lag er außerhalb von Wien und dem Linienwall, der die Stadt umgab. Ab 1873 wurde die Gürtelstraße, die man später nur Gürtel nannte, parallel zur Stirnseite des Bahnhofs gebaut. Der damalige Bahnhof zeigte vom Gürtel aus nur seine Schmalseite.
Das repräsentative Eingangsportal lag an der Südseite des Bahnhofs, zur heutigen Mariahilfer Straße hin. Das war die Straße, die den Wohn- und den Arbeitsort des Kaisers (Schloss Schönbrunn und die Hofburg) miteinander verband. Im Jahr 1892 wurden die sogenannten Vororte, also auch das Bahnhofsareal, eingemeindet. Ab 1894 wurde der Linienwall abgetragen. Seit 1897 fährt die erste elektrische Straßenbahnlinie Wiens vom Westbahnhof zum Nordbahnhof, der damals der wichtigste Bahnhof Wiens war. Die Linie 5, auch 5er genannt, ist seit 1907 in Betrieb und ist bis heute die gleiche Strecke unterwegs. (Quelle: Wikipedia)
Eisenbahnunfall St. Valtentin 1939

Im Zweiten Weltkrieg gab es immer wieder Unfälle mit Zügen, und ein besonders schwerer war der Unfall vom 25. Oktober 1939. Der Zug hatte Linz um 16:45 Uhr verlassen und war in St. Valentin für 17:05 Uhr erwartet. Dass Züge damals Verspätung hatten, war eigentlich normal, und so war auch dieser Zug hinter seiner Zeit zurück.
Seine Durchfahrt in St. Valentin fiel deshalb später, mitten in den Abend, zu einer Zeit, in der der Bahnhof gut besucht war. Die Gleise waren voll mit Personenzügen, und da es noch keine Bahnsteiginseln gab wie heute, befanden sich Züge und Menschen auf derselben Ebene. Eine Durchfahrt eines Schnellzugs in einem dunklen Bahnhof wäre dort sehr gefährlich gewesen. Der Fahrdienstleiter verfügte deshalb, dass er über Gleis fünf einfahren sollte, und ließ den Zug mit einem schriftlichen Befehl darüber verständigen. Zwei Signalarme signalisierten dem Zug, dass er mit Geschwindigkeitsbegrenzung einfahren durfte, und für die Dunkelheit gab es zusätzlich ein Lichtsignal.
Der Zug fuhr aber trotzdem mit voller Geschwindigkeit ein, und die Lok entgleiste bei Weichen-Nummer 68. Sie neigte sich zur Seite und streifte einen benachbarten stehenden Wagon. Dadurch wurde ein Ventil abgerissen, und Dampf aus dem Kessel entwich. Die Lok kam kurz darauf zum Stillstand. Die Kupplung beim Tender, dem Teil hinter der Lok, auf dem die Brennstoffe gelagert wurden, riss ab, und der erste Wagen, der mit Post beladen war, lief am umgestürzten Triebfahrzeug vorbei. Der Gepäckwagen, der danach kam, wurde auseinandergerissen, und die ersten Personenzüge kamen dabei auch zu Schaden und wurden zusammengedrückt.
Neun Personen starben auf der Stelle, darunter der Wiener Chirurg Dr. Eiselsberg. Sie wurden in der Wartehalle aufgebahrt. Acht weitere Personen starben in den Tagen danach. Alle hatten eines gemeinsam: Sie hielten sich vorne, im ersten Personenwagen, auf. Es ist leider weder genau belegt, wie dieses Unglück juristisch ausging, noch was genau die Unfallursache war – außer dass der Zug deutlich zu schnell in den Bahnhof St. Valentin einfuhr. (Quelle: Hager, 2001)
FAQ
Wie finde ich die aktuellen Fahrpläne für meinen Bahnhof?
Finde deinen Bahnhof auf der Seite Bahnhöfe und schon siehst du die aktuellen Abfahrten und Ankünfte direkt im Monitor. 🚉
Warum finde ich meinen Bahnhof nicht?
Die Bahnhofseiten werden manuell erstellt. Bahnhofmonitor.at ist ein privates Hobby-Projekt und daher ist es nicht möglich alle Bahnhöfe Österreichs zur Verfügung zu stellen. Aber: Sag Bescheid, welcher Bahnhof aufgenommen werden sollte und dann wird er sicher bald verfügbar sein. 👍
Kann ich auch aktuelle Zugverspätungen sehen?
Ja. Du siehst den gleichen Bildschirm, wie wenn du persönlich am Bahnhof stehst. Alle Verzögerungen kannst du damit live sehen. ⏱️
Kann ich meinen Lieblingsbahnhof speichern?
Nicht direkt, aber du kannst die URL deiner Lieblingsstation(en) als Favorit im Browser speichen und so mit einem Klick wieder aufrufen. ⭐
Gibt es bahnhofmonitor.at als App?
Noch nicht – die Website ist aber mobil optimiert und funktioniert wie eine App. 📱
Auf deinem Smartphone kannst du dir eine Verknüpfung am Handy-Startbildschirm anlegen. Dann öffnet sich die Seite – wie eine App – mit nur einmal Tippen .
Wie aktuell sind die Daten?
Die Daten kommen live von den ÖBB und werden in Echtzeit aktualisiert. 🔄
Über uns
Die Idee zu bahnhofmonitor.at entstand aus dem Wunsch heraus, einen Live-Überblick über die nächsten Zugverbindungen zu haben, ohne vor dem Bildschirm am Bahnhof stehen zu müssen. Reisende sollen dadurch eine einfache Möglichkeit haben, aktuelle Abfahrts- und Ankunftsinformationen von überall aus abrufen zu können. In einer Zeit, in der wir immer mobiler und flexibler werden, ist es notwendig, jederzeit Echtzeitdaten verfügbar zuhaben, unabhängig vom Ort.
Diese Website bietet genau das. Sie geift dazu auf offizielle Datenquellen der ÖBB zurück und ergänzt diese um wertvolle Zusatzinfos. An dieser Stelle soll aber betont werden, dass der Betrieb dieser Seite in keinen Zusammenhang mit der ÖBB steht. Es handelt sich um eine private Initiative. bahnhofmonitor.at versteht sich als digitale Brücke zwischen den Angeboten der Österreichischen Bundesbahnen und den Menschen, die auf aktuelle Informationen angewiesen sind.
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