Feldkirch

Der Fahrplanmonitor – live.

Aktuelle Abfahrten & Ankünfte am Bahnhof. Filtere nach Zügen, Bussen oder Straßenbahn. Daten in Echtzeit.

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Bahnhof

Adresse: 6800 Feldkirch, Bahnhofstraße 40–42, Vbg.

Der Bahnhof Feldkirch liegt im Ortsteil Levis, zwischen dem Ardetzenberg und dem Känzele, rund 600 Meter nordöstlich der Altstadt. Hier zweigt von der Strecke Lindau–Bregenz–Bludenz die Bahn durch Liechtenstein nach Buchs in der Schweiz ab, die einzige Eisenbahnstrecke des Fürstentums. Untertags fährt jede Stunde ein Railjet nach Innsbruck und Wien; in die Gegenrichtung fahren die Railjets abwechselnd nach Bregenz oder Richtung Zürich. Dazu kommen die S-Bahn Vorarlberg im Halbstundentakt, Regionalexpresszüge ins Montafon und an den Bodensee, Nachtzüge und die Busse nach Liechtenstein. Der Monitor oben zeigt alle Abfahrten und Ankünfte live, vom Railjet bis zum Stadtbus, mit Bahnsteig und Verspätung.

Maßstabsgetreuer Lageplan des Bahnhofs Feldkirch nach OpenStreetMap, Norden oben: schräg von Südwesten nach Nordosten der Hausbahnsteig 1 und die Mittelbahnsteige 2 und 3 sowie 4 und 5; westlich davon das Bahnhofsgebäude mit der Unterführung, nördlich der Busbahnhof, daneben die Tiefgarage, südwestlich die Fahrradgarage; die Bahnhofstraße, der ÖBB-Parkplatz an der Wichnergasse, im Nordwesten der Ardetzenberg und im Südwesten die Altstadt mit dem Domplatz.
Lageplan nach OpenStreetMap: Bahnhofsgebäude, Busbahnhof, Bahnsteige und Parken. Zum Vergrößern anklicken.
Das helle Bahnhofsgebäude von Feldkirch mit schräg gefalteter Fassade, runder Uhr und ÖBB-Schriftzug, davor der Vorplatz mit parkenden Autos, dahinter ein bewaldeter Hang im Nebel an einem trüben Wintertag
Das Bahnhofsgebäude im Februar 2018. Foto: Tycho (Shansov.net), Wikimedia Commons, CC BY 3.0. Zum Vergrößern anklicken.

Linien und Verbindungen

Alle Fahrzeiten gelten für Werktage tagsüber laut ÖBB-Fahrplan im Oktober 2026.

  • Richtung Innsbruck und Wien: Railjet Xpress stündlich zur Minute 47 über Bludenz und den Arlberg nach Innsbruck (1 Stunde 54 bis 56 Minuten), Salzburg (4 Stunden 15 Minuten) und Wien Hauptbahnhof (6 Stunden 53 Minuten). Ein Teil fährt weiter zum Flughafen Wien, einzelne nach Bratislava oder Budapest.
  • Richtung Zürich: Railjet alle zwei Stunden zur Minute 15 über Buchs und Sargans, Fahrzeit nach Zürich 1 Stunde 38 Minuten; tagsüber steigt man dafür in Sargans um. Nach Chur sind es mit Umsteigen in Sargans rund eine Stunde.
  • Richtung Bregenz: Railjet etwa alle zwei Stunden zur Minute 17 über Dornbirn (20 Minuten) nach Bregenz (30 Minuten).
  • WESTbahn: zweimal am Tag, um 5:48 und 15:51 Uhr, ohne Umsteigen nach Wien Westbahnhof (rund 7 Stunden 10 Minuten).
  • Nachtzüge: Am späten Abend fahren Nightjet und Euronight nach Wien, Graz, Zagreb und Budapest, in der Früh kommen Nachtzüge aus Wien an, die weiter nach Zürich fahren.
  • S-Bahn und Regionalzüge: siehe Abschnitt Umsteigen und Anschlüsse.

Erste und letzte Züge: An Werktagen fährt um 4:30 Uhr die erste S 1 Richtung Bregenz und Lindau, um 4:43 Uhr der erste Railjet Richtung Wien und Flughafen Wien. Die letzten Züge sind die S 1 um 23:30 Uhr nach Bregenz und um 23:31 Uhr nach Bludenz und Schruns.

Alle Abfahrten mit Bahnsteig und Verspätung zeigt der Monitor oben auf dieser Seite.

Liniengrafik ab Feldkirch: über Bludenz (15 Minuten) und den Arlberg nach Innsbruck (1 Stunde 54 Minuten) und Wien Hauptbahnhof (6 Stunden 53 Minuten), REX 1 nach Schruns (37 Minuten); nach Norden über Dornbirn (20 Minuten) nach Bregenz (30 Minuten) und Lindau-Insel (45 Minuten); durch Liechtenstein nach Buchs SG (16 Minuten), Sargans (35 Minuten) und Zürich (1 Stunde 38 Minuten), mit Umstieg nach Chur (rund eine Stunde); Bus nach Vaduz (rund 30 Minuten).
Verbindungen ab Feldkirch mit Fahrzeiten. Zum Vergrößern anklicken.

Umsteigen und Anschlüsse

  • Bahnsteige: Gleis 1 am Hausbahnsteig beim Bahnhofsgebäude, die Gleise 2 und 3 sowie 4 und 5 an zwei Mittelbahnsteigen. Alle Bahnsteige sind 55 Zentimeter hoch. Richtung Bludenz, Innsbruck und Wien fahren die Züge meist von Gleis 3 ab, Richtung Dornbirn, Bregenz und Lindau meist von Gleis 4.
  • S 1: im Halbstundentakt zur Minute 01 und 31 nach Bludenz (20 Minuten), in der Gegenrichtung zur Minute 00 und 30 über Dornbirn (28 Minuten) nach Bregenz (44 Minuten), Bregenz Hafen und zum Teil weiter nach Lindau.
  • REX 1: zur Minute 14 über Bludenz (15 Minuten) ins Montafon nach Schruns (37 bis 40 Minuten), in der Gegenrichtung zur Minute 47 über Dornbirn (21 Minuten) und Bregenz nach Lindau-Insel (45 bis 47 Minuten).
  • R 5: rund siebenmal am Tag zur Minute 52 über Dornbirn nach St. Margrethen in der Schweiz (47 Minuten).
  • Nach Liechtenstein und Buchs: siehe Abschnitt „Nach Liechtenstein“.
  • Fahrradmitnahme: In S-Bahn und Regionalzügen mit Fahrradticket, in Fernzügen nur mit reserviertem Stellplatz, soweit angeboten.

Nach Liechtenstein

Die Strecke Feldkirch–Buchs ist eingleisig und rund 18,5 Kilometer lang, davon liegen knapp 9 Kilometer in Liechtenstein. Sie gehört der ÖBB-Infrastruktur. Halte sind Altenstadt, Gisingen, Tisis, Nendeln, Forst Hilti und Schaan-Vaduz. Eröffnet wurde sie am 24. Oktober 1872, gleichzeitig mit dem Abzweig in Feldkirch. Beim Rheinhochwasser am 25. September 1927 verkeilte sich Treibholz an der Rheinbrücke zwischen Schaan-Vaduz und Buchs, der Damm brach und ein Teil der Brücke stürzte ins Wasser. Bis 17. November 1927 war die Strecke unterbrochen.

  • Züge nach Buchs SG: Die Regionalzüge S 2 und R 2 fahren nur Montag bis Freitag, elfmal am Tag, vor allem für Pendler in der Früh und am Nachmittag. Sie brauchen 21 bis 23 Minuten nach Buchs. Der Railjet Richtung Zürich ist in 16 Minuten in Buchs.
  • Busse von LIEmobil: Linie 14 nach Schaan und Vaduz, Linie 11 über Liechtenstein bis Sargans, Linie 13 nach Balzers. Nach Vaduz Städtle dauert es mit Umsteigen rund 30 Minuten, mit der Linie 11 ohne Umsteigen rund 40 Minuten.
  • Weitere Busse: Linie 414 über Nofels nach Ruggell, Linie 470 über Eschen nach Schaan.

Mit dem Projekt S-Bahn Liechtenstein sollte die Strecke ausgebaut und dichter befahren werden. In einer Volksabstimmung am 30. August 2020 lehnten die Liechtensteiner das Projekt ab. Im Dezember 2020 bekam die ÖBB-Infrastruktur trotzdem eine neue Konzession für die Strecke in Liechtenstein, sie gilt bis Ende 2067.

Balkendiagramm der Fahrzeiten ab Feldkirch: Bludenz 15 Minuten, Buchs SG 16, Dornbirn 20, Bregenz 30, Vaduz mit dem Bus rund 30, Sargans 35, Schruns 37, Lindau-Insel 45, St. Margrethen 47, Chur 1 Stunde 3 Minuten. Fernziele: Zürich 1 Stunde 38, Innsbruck 1 Stunde 54, Salzburg 4 Stunden 15, Wien Hauptbahnhof 6 Stunden 53 Minuten.
Fahrzeiten ab Feldkirch, in der Region und zu Fernzielen. Zum Vergrößern anklicken.

Busbahnhof

Der Busbahnhof liegt nördlich des Bahnhofsgebäudes am Bahnhofsvorplatz, mit den Steigen A bis D unter Dächern. Viele Linien halten auch am Busplatz in der Innenstadt.

  • Stadtgebiet: die Linien 401 bis 409, unter anderem nach Gisingen, Tosters, Tisis, Nofels und Bangs, zum Landeskrankenhaus, zum Montforthaus und nach Maria Ebene.
  • Landbus: unter anderem 425 nach Meiningen und Koblach, 428, 440 und 480 nach Rankweil, 430 und 440 nach Klaus, 485 über Göfis nach Frastanz sowie die Linien 530 bis 545 in den Walgau nach Nenzing, Thüringen und Schlins.
  • Nach Liechtenstein und in die Schweiz: LIEmobil 11, 13 und 14 sowie 414 und 470, siehe oben.

Mit den Filtern im Monitor lassen sich die Busse getrennt von den Zügen anzeigen.


Orientierung am Bahnhof

Das Bahnhofsgebäude liegt zwischen der Bahnhofstraße und den Gleisen. Der Hausbahnsteig mit Gleis 1 liegt direkt am Gebäude, eine Unterführung führt zu den beiden Mittelbahnsteigen. Der Busbahnhof liegt nördlich des Gebäudes, die Fahrradgarage südwestlich davon. In der Bahnhofshalle hängt ein Zitat von James Joyce, mehr dazu weiter unten. In die Altstadt sind es rund 600 Meter über die Bahnhofstraße.


Services

  • Fahrkarten: Schalter des Verkehrsverbunds Vorarlberg Montag bis Donnerstag 7:10 bis 17:45 Uhr, Freitag 7:10 bis 15:50 Uhr; dazu ÖBB-Fahrkartenautomaten.
  • Warteraum: rund um die Uhr geöffnet; WC täglich 6 bis 23:30 Uhr, auch barrierefrei, mit Wickelmöglichkeit.
  • Barrierefreiheit: Die ÖBB stufen den Bahnhof in Stufe 1 ein: Er ist ohne nennenswerte Hindernisse selbstständig benutzbar. Es gibt Aufzüge zu den Bahnsteigen.
  • Weiteres: Gratis-WLAN, Schließfächer, Geldautomat, Snack- und Getränkeautomaten, SOS-Notrufsäulen.
  • Autoreisezug: Feldkirch ist Verladebahnhof für Autoreisezüge nach Wien, Graz und Villach.

Individualverkehr

  • Parken: kostenpflichtige Tiefgarage Bahnhofcity mit Zufahrt über die Waldfriedgasse, dazu ein kostenpflichtiger ÖBB-Parkplatz mit Zufahrt über die Wichnergasse.
  • Fahrrad: Fahrradgarage mit Doppelstockständern, dazu versperrbare Radboxen.
  • Taxi und Carsharing: Taxistand am Bahnhof, Caruso Carsharing und ÖBB Rail&Drive.

Einkaufsmöglichkeiten

  • Sutterlüty: Lebensmittel, Montag bis Samstag 6 bis 21 Uhr, Sonntag 8 bis 21 Uhr.
  • Bäckerei Mangold: Montag bis Freitag 6 bis 20 Uhr, am Wochenende 6 bis 19 Uhr.

Weitere Geschäfte und Lokale gibt es in der Altstadt.


Rund um den Bahnhof

  • Altstadt: zu Fuß rund 600 Meter, mit Domplatz, Katzenturm und der Schattenburg oberhalb der Stadt.
  • Vaduz: die Hauptstadt Liechtensteins, mit dem Bus in rund 30 bis 40 Minuten.
  • Montafon: mit dem REX 1 in 37 bis 40 Minuten nach Schruns.
  • Bodensee: mit dem Railjet in 30 Minuten nach Bregenz, mit dem REX 1 in 45 bis 47 Minuten nach Lindau.

Joyce, Zweig und Zuckmayer in Feldkirch

Seit dem Bloomsday 1994 hängt in der Bahnhofshalle ein Zitat von James Joyce. Der irische Schriftsteller lebte bei Kriegsbeginn in Triest und galt 1915 in Österreich als „feindlicher Ausländer“. Dank einflussreicher Freunde durfte er mit Nora Barnacle und den beiden Kindern in die Schweiz ausreisen. Bei der Grenzkontrolle in Feldkirch wäre er beinahe verhaftet worden. Nach seinen eigenen Worten entschied sich am Bahnhof Feldkirch deshalb das Schicksal seines Romans „Ulysses“. Ende 2001 ersetzten die ÖBB die alte Gedenktafel des Kulturkreises Feldkirch durch eine auffällige Präsentation des Zitats auf Deutsch.

Stefan Zweig schreibt in seinen Erinnerungen „Die Welt von Gestern“, er sei 1919 am Bahnhof Feldkirch dabei gewesen, als der letzte Kaiser Karl I. ins Schweizer Exil gebracht wurde. Carl Zuckmayer floh am 15. März 1938, zwei Tage nach dem „Anschluss“, mit dem Zug über Feldkirch nach Zürich. Seit 1998 erinnert an der Arkadenmauer des Stadtfriedhofs auf der Bahnsteigseite ein literarisches Denkmal von Harald Gfader mit einem Zitat aus seinen Erinnerungen „Als wär’s ein Stück von mir“.


Historisches

Am 1. Juli 1872 eröffnete die private Vorarlberger Bahn den Bahnhof Feldkirch, sie hatte hier auch ihren Betriebssitz und ihre Werkstätten. Am 24. Oktober 1872 folgte die Strecke nach Buchs. Gemeinsamer Grenzbahnhof wurde trotzdem Buchs, weil Liechtenstein bis 1920 zum österreichischen Zollgebiet gehörte. Mit der Arlbergbahn ab 1884 wurde Feldkirch wichtiger und der Bahnhof immer wieder erweitert. Am 6. August 1926 begann der elektrische Betrieb.

Nach dem „Anschluss“ 1938 war Feldkirch bis 1945 Grenzbahnhof zu Liechtenstein und zur Schweiz, mit Zoll- und Devisenkontrollen. Schon am 13. März 1938 kam es dabei zu antisemitischen Übergriffen auf jüdische Reisende. In den 1960er-Jahren wurde das alte Aufnahmsgebäude abgerissen, Anfang 1969 ging das heutige in Betrieb. 1991 kam der zweigleisige Schattenburgtunnel. Von 1999 bis 2001 wurde die Bahnhofshalle modernisiert, von 2004 bis 2006 der ganze Bahnhof barrierefrei umgebaut, mit neuen Bahnsteigen und neuer Unterführung. Beim Bahntest des VCÖ kam Feldkirch 2023 unter den Bahnhöfen außerhalb der Landeshauptstädte auf Platz 1, 2025 in der Gesamtwertung auf Platz 7.

(Quellen: Bahnhof Feldkirch und Bahnstrecke Feldkirch–Buchs auf de.wikipedia.org, bahnhof.oebb.at, OpenStreetMap, ÖBB-Fahrplan Scotty, Abfragen für Montag, 19. Oktober 2026)

Zeitleiste: 1. Juli 1872 Eröffnung, 24. Oktober 1872 Strecke nach Buchs, 1884 Arlbergbahn, 1915 James Joyce entgeht knapp der Verhaftung, 6. August 1926 elektrischer Betrieb, 1938 bis 1945 Grenzbahnhof, 1969 heutiges Aufnahmsgebäude, 1991 Schattenburgtunnel, 1994 Joyce-Zitat in der Halle, 2004 bis 2006 barrierefreier Umbau, 30. August 2020 S-Bahn Liechtenstein abgelehnt.
Zeitleiste von 1872 bis heute. Zum Vergrößern anklicken.

Häufige Fragen zum Bahnhof Feldkirch

Wie lange fährt man von Feldkirch nach Wien?

Mit dem Railjet Xpress ohne Umsteigen 6 Stunden 53 Minuten bis Wien Hauptbahnhof, er fährt untertags stündlich zur Minute 47. Mit der WESTbahn sind es rund 7 Stunden 10 Minuten bis Wien Westbahnhof.

Wie lange fährt man von Feldkirch nach Zürich?

Mit dem Railjet über Buchs und Sargans 1 Stunde 38 Minuten. Er fährt alle zwei Stunden zur Minute 15, untertags steigt man in Sargans um.

Wie komme ich von Feldkirch nach Vaduz?

Mit dem LIEmobil-Bus: mit der Linie 14 und Umsteigen in rund 30 Minuten, mit der Linie 11 ohne Umsteigen in rund 40 Minuten bis Vaduz Städtle. Der Regionalzug nach Buchs hält in Schaan-Vaduz, fährt aber nur werktags elfmal am Tag.

Wo ist in Feldkirch der Fahrkartenschalter?

Im Bahnhofsgebäude gibt es einen Schalter des Verkehrsverbunds Vorarlberg, Montag bis Donnerstag 7:10 bis 17:45 Uhr und Freitag 7:10 bis 15:50 Uhr. Sonst gibt es Fahrkartenautomaten.

Was hat James Joyce mit dem Bahnhof Feldkirch zu tun?

Joyce wäre 1915 bei der Ausreise in die Schweiz an der Grenzkontrolle in Feldkirch beinahe verhaftet worden. Nach seinen Worten entschied sich hier das Schicksal des „Ulysses“. Ein Zitat dazu hängt seit 1994 in der Bahnhofshalle.

Ist der Bahnhof Feldkirch barrierefrei?

Ja. Die ÖBB stufen ihn in Stufe 1 ein, er ist ohne nennenswerte Hindernisse selbstständig benutzbar. Seit dem Umbau 2004 bis 2006 sind alle Bahnsteige 55 Zentimeter hoch, Aufzüge führen zu den Bahnsteigen.


Datum letzte Änderung: 04.10.2026, Fehler entdeckt? Sag Bescheid!



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