Tulln an der Donau

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Bahnhof

Adresse: 3430 Tulln an der Donau, Bahnhofstraße 69, Niederösterreich

Der Bahnhof Tulln an der Donau liegt an der Franz-Josefs-Bahn von Wien ins Waldviertel. Hier zweigt die Tullnerfelder Bahn nach St. Pölten ab. Mit dem REX ist man in 25 bis 30 Minuten am Wien Franz-Josefs-Bahnhof, nach Krems an der Donau sind es 36 bis 41 Minuten, und zweimal am Tag fährt ein Zug ohne Umsteigen bis Prag. An einem Werktag fahren rund 195 Züge und 135 Busse ab. Der Monitor oben zeigt alle Abfahrten und Ankünfte live, mit Bahnsteig und Verspätung. Im Bahnhofsgebäude kam 1890 der Maler Egon Schiele zur Welt; seine Geburtswohnung kann man heute besichtigen.

Lageplan des Bahnhofs Tulln an der Donau, Norden oben: Die Gleise verlaufen von Nordwesten nach Südosten mit zwei Mittelbahnsteigen (Gleis 1/2 und 3/4), südwestlich davon das Bahnhofsgebäude an der Bahnhofstraße. Südlich liegen die Bussteige A und B neben dem Park-&-Ride-Parkhaus, eine Unterführung mit Aufzügen führt unter den Gleisen zur Gunthergasse; Hinweise am Rand zeigen die Richtung zum Hauptplatz, zum Bahnhof Tulln Stadt und zur Donau.
Lageplan nach OpenStreetMap: Bahnhofsgebäude, zwei Mittelbahnsteige mit Unterführung und Aufzügen, Bussteige A und B sowie das Park-&-Ride-Parkhaus am Bahnhof Tulln an der Donau. Zum Vergrößern anklicken.
Das renovierte zweigeschoßige, ockerfarbene Bahnhofsgebäude von Tulln mit weißen Fensterumrahmungen, braunem Dach und einem Giebel mit dem Schriftzug TULLN, davor ein leerer Vorplatz mit Parkmarkierungen, bewölkter Himmel
Das Bahnhofsgebäude im September 2020, nach dem Umbau. Foto: Clemens Mosch, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Zum Vergrößern anklicken.

Linien und Verbindungen

Alle Abfahrtsminuten und Fahrzeiten gelten für Werktage laut ÖBB-Fahrplan im Oktober und November 2026. Die S 40 fährt meist von Gleis 1, die REX-Züge Richtung Krems und Waldviertel von Gleis 2 und die REX-Züge nach Wien von Gleis 3. Fernzüge halten in Tulln nicht; Intercity und Railjet erreicht man am Bahnhof Tullnerfeld.

  • REX nach Wien: Der REX 4 fährt zur Minute 3 und 30, dazu kommt meist zur Minute 59 der REX 41; zusammen ergibt das etwa jede halbe Stunde einen Zug. Bis Wien Heiligenstadt braucht der REX 21 Minuten, bis zum Franz-Josefs-Bahnhof 25 bis 30 Minuten.
  • S 40 nach Wien: jede halbe Stunde zur Minute 6 und 36, mit Halt an allen Stationen, in 42 Minuten zum Franz-Josefs-Bahnhof.
  • REX 4 nach Krems: meist zur Minute 0 und 32, am späten Vormittag und am späten Abend stündlich zur Minute 28, in 36 bis 41 Minuten.
  • REX 41 ins Waldviertel: meist stündlich zur Minute 56 nach Sigmundsherberg (45 bis 49 Minuten), Gmünd (1 Stunde 44 Minuten bis knapp 2 Stunden) oder České Velenice. Um 9:28 und 15:28 Uhr fährt der Zug bis Praha hlavní nádraží (4 Stunden 42 Minuten).
  • S 40 nach St. Pölten: stündlich zur Minute 27, in der Früh auch um 4:41, 5:56 und 6:56 Uhr, über Tulln Stadt, Tullnerfeld und Herzogenburg in 78 bis 83 Minuten. Dazu kommen Züge, die nur bis Tullnerfeld (7 bis 9 Minuten) oder bis Tulln Stadt (2 Minuten) fahren.

Erste und letzte Züge: An Werktagen fährt die erste S 40 um 4:06 Uhr nach Wien, der erste REX um 4:57 Uhr. Der letzte REX nach Wien fährt um 23:32 Uhr, die letzte S 40 um 23:36 Uhr. Nach Krems geht der letzte REX um 23:28 Uhr, nach Sigmundsherberg um 23:56 Uhr. Die letzte S 40 nach St. Pölten fährt bereits um 22:27 Uhr.

Liniengrafik ab Tulln an der Donau: REX über Wien Heiligenstadt (21 Minuten) zum Wien Franz-Josefs-Bahnhof (25 Minuten, mit der S 40 42 Minuten); REX über Absdorf-Hippersdorf nach Krems (36 Minuten), Sigmundsherberg (45 Minuten), Gmünd (1 Stunde 44 Minuten) und zweimal täglich bis Praha (4 Stunden 42 Minuten); S 40 über Tulln Stadt (2 Minuten) und Tullnerfeld (8 Minuten) nach St. Pölten (1 Stunde 18 Minuten, mit Umstieg in Tullnerfeld 27 Minuten); mit Umstieg in Tullnerfeld zum Wien Hauptbahnhof (43 Minuten) und zum Flughafen Wien (60 Minuten); Bus 140 nach Stockerau (19 Minuten).
Die wichtigsten Verbindungen ab Tulln an der Donau. Zum Vergrößern anklicken.

Umsteigen und Anschlüsse

  • Bahnsteige: Der Bahnhof hat zwei Mittelbahnsteige mit Gleis 1/2 und 3/4, je rund 220 Meter lang und überdacht. Erreichbar sind sie über eine Unterführung mit Aufzügen. Die S 40 (Gleis 1) und der REX Richtung Krems (Gleis 2) halten am selben Bahnsteig. Laut Wikipedia sind die Fahrpläne so abgestimmt, dass man zwischen REX und S-Bahn rasch umsteigen kann.
  • Wien: In Heiligenstadt besteht Anschluss an die U4 und die S 45, am Franz-Josefs-Bahnhof an die Straßenbahn.
  • Westbahn, Wien Hauptbahnhof und Flughafen: Mit der S 40 zur Minute 27 nach Tullnerfeld und dort weiter mit dem Intercity: Wien Meidling erreicht man so in 37 Minuten, den Wien Hauptbahnhof in 43 Minuten und den Flughafen Wien in 60 Minuten.
  • St. Pölten und Linz: Schneller als mit der durchgehenden S 40 ist man mit Umsteigen in Tullnerfeld: nach St. Pölten in 27 Minuten mit dem CJX 5, nach Linz je nach Anschluss in rund 1 Stunde 32 Minuten.
  • Tulln Stadt: Der zweite Bahnhof der Stadt liegt rund 800 Meter westlich an der Tullnerfelder Bahn. Dort hält nur die S 40, zwei Minuten nach der Abfahrt in Tulln an der Donau.
  • Fahrradmitnahme: In S-Bahn und REX mit Fahrradticket möglich.
Balkendiagramm der Fahrzeiten ab Tulln an der Donau: Tulln Stadt mit der S 40 2 Minuten, Tullnerfeld 8, Stockerau mit dem Bus 19, Wien Heiligenstadt mit dem REX 21, Wien Franz-Josefs-Bahnhof 25, St. Pölten mit Umstieg in Tullnerfeld 27, Krems mit dem REX 4 36, Wien Meidling mit Umstieg 37, Wien Hauptbahnhof mit Umstieg 43. Weitere Ziele: Sigmundsherberg 45 Minuten, Flughafen Wien 1 Stunde, Linz 1 Stunde 32, Gmünd 1 Stunde 44, Praha 4 Stunden 42.
Fahrzeiten ab Tulln an der Donau. Zum Vergrößern anklicken.

Busse

Die Busse halten an den überdachten Steigen A und B in der Busschleife beim Park-&-Ride-Parkhaus, südlich des Bahnhofsgebäudes. An einem Werktag fahren rund 135 Busse ab. Die Linien gehören zum Verkehrsverbund Ost-Region (VOR).

  • Steig A: 140 nach Stockerau (stündlich zur Minute 4, 19 Minuten); 445 nach Wien Hernals (alle zwei Stunden, 58 Minuten); 444 nach Königstetten (alle zwei Stunden, 9 Minuten); 106 in der Früh nach St. Pölten (53 Minuten) und am Nachmittag nach Klosterneuburg-Kierling (31 Minuten); in der Früh einzelne Busse 800 nach Hollabrunn.
  • Steig B: 140 zum Bahnhof Tullnerfeld (stündlich zur Minute 54, 14 Minuten); 410 zum Schubertpark in der Innenstadt (5 bis 6 Minuten) und nach Tullnerfeld (23 bis 33 Minuten); 440 zur Frauentorgasse (meist 8 Minuten); 442 nach Neulengbach (50 bis 60 Minuten); 443 nach Würmla; 444 nach Zwentendorf und Dürnrohr; 445 zum Schubertpark (6 Minuten).

Viele Linien fahren nur einige Male am Tag. Mit den Filtern im Monitor lassen sich die Busse getrennt von den Zügen anzeigen.


Orientierung am Bahnhof

Die Gleise verlaufen von Nordwesten nach Südosten. Das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude liegt an der Südwestseite der Gleise, an der Bahnhofstraße. Vom Haupteingang führt eine Unterführung zu den beiden Mittelbahnsteigen; auf der Nordseite kommt man über die Gunthergasse aus der Unterführung. Ein weiterer Tunnel ist auch für Radfahrer freigegeben.

Das Parkhaus mit der Busschleife steht südlich des Gebäudes. Das Stadtzentrum liegt westnordwestlich: Zum Hauptplatz sind es rund 1 Kilometer Luftlinie, zur Donau im Norden rund 750 Meter.


Services

  • Fahrkarten: Schalter im Warteraum, Montag bis Freitag von 6 bis 11 Uhr und von 11:45 bis 14 Uhr, dazu Fahrkartenautomaten.
  • Warten: Beheizter Warteraum, rund um die Uhr offen, überdachte Bahnsteige und kostenloses WLAN.
  • WC: WC, barrierefreies WC und Wickelmöglichkeit.
  • Geld und Automaten: Bankomat, Snack- und Getränkeautomaten.
  • Barrierefreiheit: Die ÖBB stufen den Bahnhof in Stufe 1 ein, er ist also ohne Hilfe benützbar. Aufzüge führen zu den Bahnsteigen, die 55 Zentimeter hoch sind und ein Blindenleitsystem haben.

Individualverkehr

  • Parken: Park-&-Ride-Parkhaus mit 667 Plätzen, kostenlos und rund um die Uhr geöffnet, Einfahrtshöhe 2,1 Meter. Die Zufahrt erfolgt laut ÖBB über die Heinrich-Öschl-Gasse.
  • E-Auto: Ladestation von Smatrics.
  • Carsharing: ÖBB Rail & Drive im östlichen Teil des Bahnhofsgeländes.
  • Taxi: Laut ÖBB gibt es Taxis; einen eigenen Taxistand verzeichnet OpenStreetMap nicht.
  • Fahrrad: Rund 600 überdachte Abstellplätze, darunter eine Fahrradgarage, dazu Leihräder von nextbike.

Einkaufsmöglichkeiten

Im Bahnhof gibt es eine Filiale der Bäckerei Felber (Montag bis Freitag 5:30 bis 18 Uhr, Samstag 6:30 bis 11:30 Uhr, Sonntag 7 bis 12 Uhr) und eine Apotheke (Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr, Samstag 8 bis 12 Uhr), die man nur vom Vorplatz aus betritt. Weitere Geschäfte findet man in der Innenstadt rund um den Hauptplatz.


Rund um den Bahnhof

Die Entfernungen sind Luftlinie ab dem Bahnhof; zu Fuß ist der Weg etwas länger.

  • Egon-Schiele-Geburtshaus: im Bahnhofsgebäude, siehe den nächsten Abschnitt.
  • Karner: rund 700 Meter.
  • Pfarrkirche St. Stephan: rund 730 Meter.
  • Donau: rund 750 Meter.
  • Römischer Salzturm: rund 1 Kilometer, an der Donaulände.
  • Hauptplatz: rund 1 Kilometer.
  • Egon-Schiele-Museum: rund 1,1 Kilometer, an der Donaulände.
  • Minoritenkirche und Rathaus: rund 1,25 Kilometer.
  • Nibelungendenkmal: rund 1,3 Kilometer.
  • Messe Tulln: rund 2 Kilometer.
  • Die Garten Tulln: rund 2,2 Kilometer.

Egon Schiele und der Bahnhof

Egon Schiele wurde am 12. Juni 1890 im Bahnhof Tulln geboren. Sein Vater Adolf Schiele war hier Bahnhofsvorstand, die Familie wohnte in der Bahnhofswohnung im ersten Stock. Egon verbrachte mehr als zehn Jahre in Tulln. Laut Wikipedia zeichnete der junge Schiele vor allem Szenen aus der Welt der Eisenbahn. Später wurde er neben Gustav Klimt und Oskar Kokoschka einer der bekanntesten Künstler der Wiener Moderne.

Die Stadtgemeinde hat die Geburtswohnung als kleines Museum eingerichtet. Die Räume sind im Stil der Gründerzeit möbliert, mit Originalmöbeln aus der Zeit um 1900; Geschichten über die Familie hört man über Lautsprecher in den einzelnen Räumen. Den Rundgang geht man im eigenen Tempo. Am Ende zeigt ein Raum zum Mitmachen mehr über das Leben der Familie und der Stadt Tulln um 1900.

Den Eingang findet man an der Adresse Bahnhofstraße 69, Stiege 1. Eintritt bekommt man mit einer 2-Euro-Münze am Zutrittssystem. Geöffnet ist von April bis Oktober von 9 bis 20 Uhr, von November bis März von 9 bis 17 Uhr; Gruppen melden sich vorher an. Die Wohnung ist nur über eine Treppe erreichbar und hat Schwellen, sie ist also nicht barrierefrei. Seit dem Umbau begrüßt außerdem ein Kunstwerk mit Schieles Sonnenblumen die Fahrgäste im Wartebereich.

Wer mehr sehen will, geht rund 1,1 Kilometer weiter zum Egon-Schiele-Museum an der Donau. Es ist im ehemaligen Bezirksgefängnis von 1898 untergebracht und wurde zum 100. Geburtstag des Malers am 12. Juni 1990 eröffnet. Eine Zelle wurde jener in Neulengbach nachgebaut, in der Schiele 1912 drei Wochen verbringen musste. Schwerpunkt der Ausstellung sind seine frühen Jahre bis 1909.

Zeitleiste: 1870 Eröffnung Wien–Eggenburg; 1885 Tullnerfelder Bahn nach St. Pölten; 12. Juni 1890 Egon Schiele im Bahnhof geboren; 1899 bis 1925 Dampfstadtbahnzüge bis Tulln; 1. Juni 1965 erste S-Bahn im Stundentakt; 1978 Elektrifizierung bis Tulln; 12. Juni 1990 Egon-Schiele-Museum eröffnet; 19. Oktober 2018 umgebauter Bahnhof eröffnet; Dezember 2022 wieder direkte Züge nach Prag.
Zeitleiste von 1870 bis heute. Zum Vergrößern anklicken.

Historisches

Der Bahnhof wurde 1870 mit dem Abschnitt Wien – Eggenburg der Franz-Josefs-Bahn eröffnet. 1885 kam die Tullnerfelder Bahn nach St. Pölten dazu, seither ist Tulln ein Abzweigbahnhof. Ab 1899 fuhren auch Züge der Wiener Dampfstadtbahn teilweise bis Tulln; mit der elektrischen Stadtbahn endete das 1925 wieder. Über eine Anschlussbahn wird bis heute die Zuckerfabrik Tulln bedient, vor allem in der Rübenzeit von September bis Jänner.

Am 1. Juni 1965 fuhr zwischen Wien Franz-Josefs-Bahnhof und Tulln erstmals eine S-Bahn im Stundentakt. 1978 wurde die Strecke bis Tulln elektrifiziert, 1979 weiter bis Absdorf-Hippersdorf und 1981 die Tullnerfelder Bahn. Von 2017 bis 2019 bauten die ÖBB den denkmalgeschützten Bahnhof um: Statt drei gibt es jetzt vier Bahnsteigkanten an zwei Mittelbahnsteigen, dazu Aufzüge, ein Blindenleitsystem und neue Abstellanlagen für Fahrräder. Offiziell eröffnet wurde der umgebaute Bahnhof am 19. Oktober 2018. Laut ORF kostete der Umbau 42 Millionen Euro, damals nutzten rund 8.000 Fahrgäste am Tag den Bahnhof. Seit Dezember 2022 fahren wieder direkte Züge nach Prag.

(Quellen: Bahnhof Tulln, Franz-Josefs-Bahn, Egon Schiele und Egon-Schiele-Museum auf de.wikipedia.org, bahnhof.oebb.at, tulln.at, ORF Niederösterreich vom 19. Oktober 2018, OpenStreetMap, ÖBB-Fahrplan Scotty, Abfragen für Montag, 19. Oktober und 16. November 2026)


Häufige Fragen zum Bahnhof Tulln an der Donau

Wie komme ich von Tulln nach Wien?

Mit dem REX etwa jede halbe Stunde in 25 bis 30 Minuten zum Franz-Josefs-Bahnhof, mit der S 40 jede halbe Stunde in 42 Minuten. Zum Hauptbahnhof geht es am schnellsten mit der S 40 nach Tullnerfeld und dem Intercity, in 43 Minuten.

Wie komme ich zum Flughafen Wien?

Mit der S 40 zur Minute 27 nach Tullnerfeld und dort mit dem Intercity weiter, insgesamt rund 60 Minuten.

Wie komme ich nach Krems?

Mit dem REX 4 meist zur Minute 0 und 32 von Gleis 2, in 36 bis 41 Minuten.

Gibt es eine direkte Verbindung nach Prag?

Ja, an Werktagen um 9:28 und 15:28 Uhr mit dem REX 41 über Gmünd und České Velenice, Fahrzeit 4 Stunden 42 Minuten.

Wo ist das Egon-Schiele-Geburtshaus?

Im ersten Stock des Bahnhofsgebäudes, Eingang Bahnhofstraße 69, Stiege 1. Eintritt mit einer 2-Euro-Münze, von April bis Oktober von 9 bis 20 Uhr, sonst von 9 bis 17 Uhr.

Wo kann ich parken?

Im Park-&-Ride-Parkhaus südlich des Bahnhofs mit 667 kostenlosen Plätzen.


Datum letzte Änderung: 06.10.2026, Fehler entdeckt? Sag Bescheid!



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