Der Fahrplanmonitor – live
Aktuelle Abfahrten & Ankünfte am Bahnhof. Filtere nach Zügen, Bussen oder Straßenbahn. Daten in Echtzeit.
Abfahrten
Ankünfte
Inhalt
- Bahnhof
- Aktuell
- Linien und Verbindungen
- Umsteigen und Anschlüsse
- U-Bahn, Straßenbahn und Bus
- Orientierung am Bahnhof
- Services
- Individualverkehr
- Einkaufsmöglichkeiten
- Rund um den Bahnhof
- 1837: Der Anfang der Eisenbahn in Österreich
- Historisches
- Häufige Fragen
- Kommentarbereich
Bahnhof
Adresse: 1210 Wien, Franz-Jonas-Platz
Der Bahnhof Wien Floridsdorf am Franz-Jonas-Platz ist ein großer Umsteigeknoten nördlich der Donau: Hier endet die S-Bahn-Stammstrecke im Norden, hier beginnt die U-Bahn-Linie U6, und hier teilen sich die Strecken nach Stockerau, Wolkersdorf und Gänserndorf. Der 21. Bezirk Floridsdorf zählte 2021 rund 178.000 Einwohner. Tagsüber fährt an Werktagen etwa alle sechs Minuten ein Zug in sieben bis acht Minuten nach Wien Praterstern, die U6 bringt Fahrgäste ohne Umsteigen zum Westbahnhof und nach Wien Meidling. Dazu kommen die Straßenbahnlinien 25, 26, 27, 30 und 31, vier städtische Buslinien, Nachtbusse und Regionalbusse ins Weinviertel. Laut ÖBB halten hier täglich rund 530 Züge, gezählt wurden knapp 58.500 Ein- und Aussteiger pro Tag.


Aktuell
Stammstreckensperre (7. September 2026 bis Ende Oktober 2027): Die S-Bahn-Stammstrecke zwischen Wien Praterstern und Wien Hauptbahnhof ist gesperrt. Alle S-Bahnen und Regionalexpress-Züge aus Floridsdorf enden deshalb am Praterstern; die Verbindungen über Wien Mitte und Rennweg zum Hauptbahnhof, nach Meidling und zum Flughafen fallen in dieser Zeit weg. Ab dem Praterstern geht es mit der U1 zum Hauptbahnhof oder mit der U2 weiter, nach Meidling und zum Westbahnhof fährt die U6 direkt ab Floridsdorf. Details: ÖBB-Baustelleninformation Stammstrecke.
Linien und Verbindungen
Floridsdorf ist Abzweigbahnhof für drei Strecken: die Nordwestbahn über Korneuburg und Stockerau, die Laaer Ostbahn über Wolkersdorf und Mistelbach und die Nordbahn über Gänserndorf. Alle Linien fahren Richtung Süden über Handelskai und Traisengasse zum Praterstern. Die Abfahrtsminuten gelten für Werktage tagsüber (Fahrplan ab 5. Oktober 2026).
- Richtung Praterstern: etwa alle sechs Minuten ein Zug, Fahrzeit sieben bis acht Minuten, mit Halt in Wien Handelskai und Traisengasse. Es fahren abwechselnd S 1, S 2, S 3, S 4, REX 2 und REX 3. Während der Stammstreckensperre ist der Praterstern Endstation.
- REX 3 und S 3 / S 4 Richtung Stockerau: REX 3 zur Minute 11 nach Korneuburg (8 Minuten), Stockerau (16 Minuten) und Hollabrunn (33 Minuten). S 3 und S 4 zur Minute 18 und 48 mit allen Halten, Korneuburg nach rund 14, Stockerau nach 25 Minuten; die S 3 zur Minute 48 fährt bis Hollabrunn (50 Minuten).
- REX 2 und S 2 Richtung Wolkersdorf: REX 2 zur Minute 56 über Wolkersdorf (17 Minuten) und Mistelbach (40 Minuten) nach Laa an der Thaya (1 Stunde 9 Minuten). S 2 zur Minute 5 bis Wolkersdorf (22 Minuten) und zur Minute 35 bis Mistelbach (54 Minuten), mit Halt unter anderem in Wien Leopoldau und Obersdorf.
- S 1 Richtung Gänserndorf: zur Minute 2 und 32 über Leopoldau und Deutsch-Wagram nach Gänserndorf (30 Minuten), stündlich weiter nach Marchegg (43 Minuten).
- U6: Endstation der U-Bahn-Linie U6 über Handelskai, Spittelau und Westbahnhof (rund 20 Minuten) nach Meidling (rund 25 Minuten) und Siebenhirten. Tagsüber fährt sie alle paar Minuten.
- Straßenbahn und Bus: siehe Abschnitt U-Bahn, Straßenbahn und Bus.
Der Zugverkehr zum Praterstern beginnt an Werktagen kurz vor 4 Uhr und endet nach Mitternacht; auch vom Praterstern zurück fahren Züge bis nach Mitternacht. Die genauen Abfahrten mit Verspätungen und Bahnsteigen zeigt der Monitor oben auf dieser Seite, mit den Filtern lassen sich Züge, U-Bahn, Straßenbahn und Busse getrennt anzeigen.

Umsteigen und Anschlüsse
- Bahnsteige: Der Bahnhof hat fünf Bahnsteiggleise in Hochlage. Laut Fahrplan fahren die Züge Richtung Praterstern von den Bahnsteigen 1 und 2 ab, Richtung Stockerau, Wolkersdorf und Gänserndorf von 3 und 4; Bahnsteig 5 wird nur vereinzelt genutzt. Die Spalte „Steig“ im Monitor zeigt den tatsächlichen Bahnsteig.
- Zwischen S-Bahn und U6: Die U6 hält am Mittelbahnsteig im Tiefgeschoß, die S-Bahn oben in Hochlage. Dazwischen liegt die Fußgängerpassage zum Franz-Jonas-Platz, verbunden über Stiegen, Rolltreppen und Aufzüge.
- Richtung Hauptbahnhof: mit einem beliebigen Zug zum Praterstern und dort in die U1, insgesamt rund 20 bis 23 Minuten.
- Richtung Westbahnhof und Meidling: direkt mit der U6, Westbahnhof nach rund 20 Minuten, Meidling nach rund 25 Minuten. In Meidling halten auch viele Fernzüge.
- Richtung Flughafen Wien: Während der Stammstreckensperre gibt es keine direkte S-Bahn. Scotty schlägt den Weg über den Praterstern mit U-Bahn und Railjet oder Flughafenbus vor, insgesamt rund 40 bis 50 Minuten.
- Weinviertel und Marchfeld: Die drei Nordstrecken teilen sich erst nach Floridsdorf. Wer aus Stockerau kommt und nach Wolkersdorf oder Gänserndorf möchte, steigt hier am selben Bahnsteig um.
- Fahrradmitnahme: In S-Bahn und Regionalexpress mit Fahrradticket möglich, in der U-Bahn zu den Zeiten, die die Wiener Linien dafür vorsehen.

U-Bahn, Straßenbahn und Bus
Rund um den Bahnhof halten die Straßenbahnen, die städtischen Busse und die Regionalbusse an mehreren Steigen, die im Monitor mit Buchstaben angezeigt werden. Die Regionalbusse fahren laut Monitor von den Steigen H1 bis H3 ab.
- U6: Floridsdorf – Handelskai – Spittelau – Westbahnhof – Meidling – Siebenhirten
- Straßenbahn 27: Strebersdorf – Floridsdorf – Kagraner Platz – Aspern Nord (U2), seit 6. Oktober 2025
- Straßenbahn 25 und 26: nach Kagran und Aspern beziehungsweise über den Kagraner Platz zur Hausfeldstraße
- Straßenbahn 30: Floridsdorf – Brünner Straße – Stammersdorf
- Straßenbahn 31: Schottenring – Floridsdorfer Brücke – Floridsdorf – Stammersdorf
- Bus 29A und 29B: zur Großfeldsiedlung (U1), der 29B über den Bahnhof Leopoldau
- Bus 33A und 34A: nach Mühlschüttel beziehungsweise über Jedlesee nach Schwarzlackenau und Strebersdorf
- Nachtbusse: N20, N29, N30 und N31
- Regionalbusse: unter anderem 500, 501, 502 und 505 Richtung Wolkersdorf, Mistelbach und Zistersdorf, 150 und 151 Richtung Poysdorf, 850 nach Korneuburg sowie ein Shuttlebus zum G3 Shopping Resort in Gerasdorf
Für die Fahrt nach Korneuburg ist der Zug mit acht bis 14 Minuten deutlich schneller als der Bus 850 mit knapp einer halben Stunde; der Bus hält dafür in Langenzersdorf. Wer die Busse oder Straßenbahnen sehen möchte, wählt im Monitor den passenden Filter.

Orientierung am Bahnhof
Der Bahnhof liegt etwa 600 Meter südlich des früheren Bahnhofs; mit der Verlängerung der U6 wurde die Station 1996 neu gebaut. Der Haupteingang führt vom Franz-Jonas-Platz in die Fußgängerpassage unter den Gleisen. Dort liegen die Kassenhalle mit Ticketschalter und Automaten und die Zugänge zu den S-Bahn-Bahnsteigen oben und zur U6 unten. Am Franz-Jonas-Platz und in den angrenzenden Gassen halten Straßenbahnen und Busse, am Bahnhof gibt es auch einen Taxistand. Zum Bezirkszentrum Am Spitz mit dem Amtshaus sind es nur wenige Gehminuten Richtung Westen.
Services
- Ticketschalter: Montag 7 bis 17 Uhr, Dienstag bis Freitag 7 bis 12:30 und 13:30 bis 17 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertag 7 bis 12 und 12:30 bis 16:45 Uhr
- Fahrkartenautomaten: von ÖBB und Wiener Linien im Bahnhof; Tickets auch in der ÖBB-App, der VOR-App und der WienMobil-App
- Öffentliche Verkehrsmittel: S-Bahn (S 1 bis S 4), Regionalexpress (REX 2, REX 3), U6, Straßenbahn, Stadt-, Nacht- und Regionalbusse
- WC: täglich 5 bis 22 Uhr, barrierefreies WC und Wickeltisch
- Barrierefreiheit: Aufzüge und Rolltreppen; laut ÖBB ist eine selbstständige Benützung der Station möglich
- Sicherheit: Polizeiinspektion, Videoüberwachung und SOS-Notrufsäulen
- Weitere Services: Geldautomat, Snack- und Getränkeautomaten, Powerbank-Verleih
- WLAN: kostenfrei („OEBB-station“)
Individualverkehr
- Parken: Eine eigene Park-and-Ride-Anlage nennt die ÖBB nicht. Am Bahnhof liegen die kostenpflichtigen Garagen Interspar (Franz-Jonas-Platz 6) und Am Spitz (Franz-Jonas-Platz 3).
- Parken auf der Straße: Floridsdorf ist Teil der Wiener Kurzparkzone; die aktuellen Regeln stehen bei der Stadt Wien.
- Leihräder: WienMobil-Rad-Station direkt am Bahnhof
- Taxi: Taxistand am Bahnhof
- Anreise mit dem Auto: Der Bahnhof liegt im dicht verbauten Bezirkszentrum; wer aus dem Weinviertel kommt, stellt das Auto besser an einer Park-and-Ride-Anlage entlang der Strecke ab, etwa in Korneuburg, Wolkersdorf oder Gänserndorf.
- Radfahren: Über die Floridsdorfer Brücke und die Nordbrücke geht es auf die Donauinsel und weiter in die Innenstadt.
Einkaufsmöglichkeiten
- Im Bahnhof: Trafik (Montag bis Freitag 8 bis 18:30 Uhr, Samstag 8 bis 17 Uhr) und Bäckerei Anker (Montag bis Donnerstag 5 bis 19:30 Uhr, Freitag 5 bis 18 Uhr, Samstag 5:30 bis 18 Uhr)
- Interspar: am Franz-Jonas-Platz 6, direkt neben dem Bahnhof
- Rund um Am Spitz und die Schloßhofer Straße: weitere Supermärkte und Drogerien, unter anderem Billa, Penny, dm und Bipa
- Floridsdorfer Markt: der „Schlingermarkt“ zwischen Brünner Straße und Pitkagasse mit rund 25 Ständen, freitags und samstags zusätzlich Bauernmarkt
Rund um den Bahnhof
Der Bezirk Floridsdorf zählte 2021 rund 178.000 Einwohner. Er entstand 1904 aus der Stadt Floridsdorf und mehreren Dörfern am linken Donauufer. Das Bezirkszentrum liegt direkt westlich des Bahnhofs.
- Am Spitz: An der Gabelung von Prager und Brünner Straße steht das Amtshaus des 21. Bezirks, 1901 bis 1903 als Rathaus der damals selbstständigen Stadt Floridsdorf errichtet.
- Floridsdorfer Markt: Der Markt besteht in seiner heutigen Form seit 1926, ein Gedenkstein erinnert an die Gründung unter Bürgermeister Karl Seitz.
- Schlingerhof: Der Gemeindebau des Roten Wien neben dem Markt war im Bürgerkrieg im Februar 1934 einer der Brennpunkte der Kämpfe.
- Bezirksmuseum Floridsdorf: im Mautner Schlössl in der Prager Straße 33, mit Schwerpunkten auf der Eisenbahngeschichte, der Dampfschifffahrt und den alten Orten des Bezirks.
- Gloria Theater: Bühne in der Prager Straße 9.
- Donauinsel und Neue Donau: mit der U6 eine Station bis Neue Donau, im Sommer zum Baden, sonst zum Radfahren und Spazieren.
- Stammersdorf: Mit den Straßenbahnlinien 30 und 31 bis zur Endstation, von dort zu den Heurigen und Kellergassen am Fuß des Bisambergs.
- Ausflüge mit der Bahn: in 16 Minuten nach Stockerau, in 17 Minuten nach Wolkersdorf, in 30 Minuten nach Gänserndorf und ins Marchfeld.
1837: Der Anfang der Eisenbahn in Österreich
In Floridsdorf begann die Geschichte der Dampfeisenbahn in Österreich. 1837 baute die Kaiser Ferdinands-Nordbahn, finanziert vom Bankhaus Rothschild, als erstes Teilstück die rund 13 Kilometer lange Strecke von Floridsdorf nach Deutsch-Wagram. Nach Versuchsfahrten fuhr im November 1837 ein Zug mit geladenen Gästen über die neue Strecke. Gezogen wurde er von der Lokomotive „Austria“ aus der Werkstätte Stephensons in Newcastle, angehängt waren acht Wagen. Diese Fahrten im November 1837 gelten als Beginn der Dampfeisenbahn in Österreich; eine Gedenkplatte im Bahnhof erinnert daran.
Den regelmäßigen Betrieb nahm die Nordbahn Anfang 1838 auf, noch im selben Jahr reichte sie über die Donau bis Wien. 1839 erreichte sie Brünn, 1846 Krakau. Ab 1841 fuhren die Züge von Floridsdorf auch über Korneuburg nach Stockerau. Damit war Floridsdorf schon im 19. Jahrhundert ein Bahnknoten, um den sich Fabriken und Arbeiterwohnungen ansiedelten. Die Strecke nach Deutsch-Wagram ist bis heute in Betrieb: Es ist der Abschnitt, auf dem die S 1 Richtung Gänserndorf fährt.
Historisches
Der Name Floridsdorf geht auf Propst Floridus Leeb vom Stift Klosterneuburg zurück, der 1786 Grundstücke des Klosters an Siedler vergab. An der Gabelung der Poststraßen nach Prag und Brünn, Am Spitz, wuchs ein Ort heran, der durch die Nordbahn ab 1837 rasch zum Industriestandort wurde. Am 26. Mai 1894 schlossen sich Floridsdorf, Donaufeld, Jedlesee und Neu-Jedlersdorf zur Großgemeinde Floridsdorf mit über 30.000 Einwohnern zusammen, 1901 bis 1903 entstand das Rathaus Am Spitz.
1904 beschloss der Landtag die Eingemeindung nach Wien, Floridsdorf wurde der 21. Bezirk. Im Roten Wien der Zwischenkriegszeit entstanden große Gemeindebauten wie der Schlingerhof, 1926 der Floridsdorfer Markt. Im Februar 1934 war Floridsdorf ein Zentrum der Kämpfe im Bürgerkrieg. Nach 1945 war der spätere Bundespräsident Franz Jonas von 1946 bis 1948 Bezirksvorsteher; der Platz vor dem Bahnhof trägt heute seinen Namen.
Der heutige Bahnhof wurde in den 1960er Jahren rund 600 Meter südlich des alten Bahnhofs eröffnet. Am 17. Jänner 1962 fuhr von hier der erste Zug der Wiener Schnellbahn nach Gänserndorf, seither ist Floridsdorf das nördliche Ende der Stammstrecke. Mit der Verlängerung der U6 wurde die Station neu gebaut und am 4. Mai 1996 eröffnet. Am 6. Oktober 2025 kam die Straßenbahnlinie 27 nach Aspern Nord dazu, seit 7. September 2026 enden die Züge wegen der Stammstreckensperre am Praterstern.
(Quellen: Bahnhof Wien Floridsdorf, Floridsdorf, Kaiser Ferdinands-Nordbahn, Am Spitz, Floridsdorfer Markt und Bezirksmuseum Floridsdorf auf de.wikipedia.org, bahnhof.oebb.at, DFZ (Fahrgastzahlen), ORF Wien (Linie 27), Wiener Linien, ÖBB-Fahrplan)

Häufige Fragen zum Bahnhof Wien Floridsdorf
Wie komme ich von Floridsdorf zum Hauptbahnhof?
Mit einem beliebigen Zug zum Praterstern (sieben bis acht Minuten) und dort weiter mit der U1. Insgesamt dauert das rund 20 bis 23 Minuten. Direkte S-Bahnen zum Hauptbahnhof gibt es während der Stammstreckensperre bis Ende Oktober 2027 nicht.
Fahren die S-Bahnen derzeit weiter als bis zum Praterstern?
Nein. Von 7. September 2026 bis Ende Oktober 2027 ist die Stammstrecke zwischen Praterstern und Hauptbahnhof gesperrt, alle S-Bahnen und Regionalexpress-Züge aus Floridsdorf enden am Praterstern. Nach Meidling und zum Westbahnhof fährt die U6 direkt ab Floridsdorf.
Wie oft fährt ein Zug von Floridsdorf zum Praterstern?
Tagsüber an Werktagen etwa alle sechs Minuten, die Fahrt dauert sieben bis acht Minuten. Es fahren abwechselnd S 1, S 2, S 3, S 4, REX 2 und REX 3. Der Monitor oben zeigt die nächsten Abfahrten mit Bahnsteig.
Welche Straßenbahnen fahren ab Floridsdorf?
Die Linien 25 und 26 fahren Richtung Kagran, Aspern und Hausfeldstraße, die 27 von Strebersdorf über den Kagraner Platz nach Aspern Nord (U2). Die 30 fährt nach Stammersdorf, die 31 ebenfalls nach Stammersdorf und in die andere Richtung über die Floridsdorfer Brücke zum Schottenring.
Kann ich am Bahnhof Floridsdorf parken?
Eine eigene Park-and-Ride-Anlage nennt die ÖBB nicht. Direkt am Bahnhof liegen die kostenpflichtigen Garagen Interspar und Am Spitz am Franz-Jonas-Platz, auf der Straße gilt die Wiener Kurzparkzone. Aus dem Weinviertel ist Park & Ride an einem Bahnhof entlang der Strecke meist die bessere Wahl.
Wann hat der Ticketschalter geöffnet, und gibt es ein WC?
Der ÖBB-Ticketschalter hat Montag von 7 bis 17 Uhr geöffnet, Dienstag bis Freitag von 7 bis 12:30 und 13:30 bis 17 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen von 7 bis 12 und 12:30 bis 16:45 Uhr. Das WC mit barrierefreier Kabine und Wickeltisch ist täglich von 5 bis 22 Uhr geöffnet.
Datum letzte Änderung: 23.10.2026, Fehler entdeckt? Sag Bescheid!
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