Marchegg

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Bahnhof

Adresse: 2294 Marchegg, Am Bahnhof 8, NÖ

Der Bahnhof Marchegg ist der letzte österreichische Bahnhof vor der slowakischen Grenze. Er liegt in der Bahnhofsiedlung am südlichen Rand der Stadtgemeinde Marchegg im Bezirk Gänserndorf, rund vier Kilometer vom historischen Stadtzentrum entfernt. Hier treffen zwei Strecken zusammen: die Marchegger Ostbahn von Wien Stadlau nach Bratislava und die Marchfeldbahn von Gänserndorf. Dadurch gibt es drei verschiedene Zuglinien nach Wien und eine stündliche Direktverbindung nach Bratislava. Die Anlage wurde 2015 barrierefrei umgebaut und verfügt über verglaste Wartebereiche, Aufzüge und eine Unterführung zu allen Bahnsteigen. Ein Stadtbus verbindet den Vorplatz mit dem Hauptplatz und dem Ortsteil Breitensee.

Lageplan des Bahnhofs Marchegg, Norden oben: Die Gleise verlaufen von Nordwesten nach Südosten, nördlich davon liegen Steig 1 und der Park-&-Ride-Platz, dazwischen der Mittelbahnsteig mit Steig 2 und 3, östlich das Bahnhofsgebäude an der Straße Am Bahnhof und südlich der Gleise der Lokschuppen. Ein vergrößerter Ausschnitt zeigt Bushaltestelle 542, Fahrradabstellplätze, Aufzüge und die Unterführung; die Bahnstraße führt nach Norden Richtung Hauptplatz (3,4 km Luftlinie).
Lageplan nach OpenStreetMap: Bahnhof Marchegg mit drei Bahnsteigen, Unterführung mit Aufzügen, Bushaltestelle der Linie 542, Park & Ride und Lokschuppen. Zum Vergrößern anklicken.
Bahnhof Marchegg: Aufnahmegebäude und Bahnsteige

Grundkarte: basemap.at


Aktuell

Stammstreckensperre in Wien (September 2026 bis Oktober 2027): Die Wiener S-Bahn-Stammstrecke ist zwischen Wien Hauptbahnhof und Wien Praterstern gesperrt. Die S 1 aus Marchegg endet deshalb derzeit in Wien Praterstern statt in Wien Meidling. Wer nach Wien Mitte, Rennweg oder Meidling möchte, steigt am Praterstern auf die U1 um oder nimmt gleich den REX 8 oder R 81 bis Wien Hauptbahnhof. Details und Ersatzverkehr: ÖBB-Baustelleninformation Stammstrecke.


Linien und Verbindungen

Drei Zuglinien bedienen den Bahnhof Marchegg im Stundentakt, dazu kommt der Stadtbus 542. Richtung Wien fahren die Züge gebündelt zur Minute 12, 14 und 24, in der Früh zusätzlich zur Minute 34. Richtung Bratislava fährt der REX 8 stündlich zur Minute 50.

  • REX 8 Wien Hauptbahnhof – Marchegg – Bratislava hl.st.: Der schnellste Zug nach Wien. Abfahrt Richtung Wien zur Minute 12 mit Halten unter anderem in Schönfeld-Lassee, Wien Aspern Nord (U2), Wien Stadlau und Wien Simmering (U3), Ankunft am Hauptbahnhof nach 34 Minuten. Richtung Bratislava zur Minute 50 mit Halt in Devínska Nová Ves, Fahrzeit bis Bratislava hlavná stanica rund 20 Minuten.
  • R 81 Marchegg – Wien Hauptbahnhof: Hält an allen Stationen der Marchegger Ostbahn, auch in Breitensee NÖ. Abfahrt zur Minute 24, Fahrzeit nach Wien Hauptbahnhof 50 Minuten. In der Früh fährt zusätzlich der REX 81 zur Minute 34, er braucht 47 Minuten zum Hauptbahnhof.
  • S 1 Marchegg – Gänserndorf – Wien: Abfahrt zur Minute 14 über Oberweiden nach Gänserndorf (12 Minuten) und weiter über Deutsch-Wagram nach Wien Floridsdorf (43 Minuten) und Wien Praterstern (53 Minuten). Normalerweise fährt die S 1 bis Wien Meidling, während der Stammstreckensperre endet sie am Praterstern. Die S 1 ist die Verbindung ins nördliche Marchfeld und zur Nordbahn.
  • Bus 542 Stadtverkehr Marchegg: Verbindet den Bahnhofsvorplatz in rund sieben Minuten mit dem Hauptplatz und fährt weiter nach Breitensee. An Werktagen gibt es nur einige Kurse über den Tag verteilt. Das frühere Anrufsammeltaxi „Marchfeld mobil“ wurde 2024 eingestellt.
Liniengrafik: REX 8 zur Minute 12 nach Wien Hbf (ca. 34 min) und zur Minute 50 nach Bratislava (ca. 20 min), R 81 zur Minute 24 nach Wien Hbf (ca. 50 min), S 1 zur Minute 14 über Gänserndorf (12 min) nach Floridsdorf (43 min) und Praterstern (53 min), dazu Stadtbus 542 zum Hauptplatz und nach Breitensee
Alle Linien ab Marchegg mit Fahrzeiten und Abfahrtsminuten. Zum Vergrößern anklicken.

Der erste Zug Richtung Wien fährt an Werktagen um 4:34 Uhr (REX 81), die letzten um 23:12 Uhr (REX 8) und 23:24 Uhr (R 81). Die letzte S 1 Richtung Gänserndorf fährt um 22:14 Uhr, der letzte REX 8 nach Bratislava um 23:50 Uhr. Die genauen Zeiten mit aktuellen Verspätungen und Bahnsteigen zeigt der Monitor oben auf dieser Seite.


Umsteigen und Anschlüsse

  • Bahnsteige: Laut Fahrplan fährt der REX 8 meist von Steig 2, der R 81 von Steig 3 und die S 1 von Steig 1. Bei Bauarbeiten oder Verspätungen kann sich das ändern. Die Spalte „Steig“ im Monitor zeigt den tatsächlichen Bahnsteig in Echtzeit.
  • Wechsel zwischen den Bahnsteigen: Alle Bahnsteige sind über die Unterführung mit Aufzügen verbunden. Für den Wechsel sollten drei bis fünf Minuten eingeplant werden.
  • Richtung Bratislava: Die S 1 aus Gänserndorf kommt zur Minute 45 an, der REX 8 nach Bratislava fährt zur Minute 50. Ab Bratislava hlavná stanica bestehen Anschlüsse nach Žilina, Budapest und in die ganze Slowakei.
  • Richtung Flughafen Wien: Mit REX 8 oder R 81 bis Wien Hauptbahnhof, dort auf den Railjet oder den Regionalexpress zum Flughafen umsteigen.
  • Richtung Nordbahn: Mit der S 1 bis Gänserndorf, dort weiter mit dem REX 1 über Dürnkrut und Hohenau nach Břeclav. Nach Mistelbach fährt ab Gänserndorf der Bus 535.
  • Bus 542: Hält direkt am Vorplatz vor dem Aufnahmegebäude. Die Abfahrtszeiten des Busses zeigt der Monitor, wenn der Filter „Bus“ aktiviert ist.
  • Fahrradmitnahme: In den Zügen des REX 8, R 81 und der S 1 ist die Fahrradmitnahme möglich, ein Fahrradticket ist erforderlich.
Zwei Taktuhren: Richtung Wien fahren tagsüber Züge zur Minute 12 (REX 8), 14 (S 1) und 24 (R 81), in der Früh zusätzlich zur Minute 34 (REX 81); Richtung Bratislava fährt der REX 8 zur Minute 50
Abfahrtsminuten in Marchegg als Taktuhr. Zum Vergrößern anklicken.

Orientierung am Bahnhof

Der Bahnhof ist übersichtlich: Vom Vorplatz an der Adresse Am Bahnhof 8 führt der Zugang zur Unterführung, von der Stiegen und Aufzüge zu allen Bahnsteigen hinaufführen. Der Fahrkartenautomat steht beim Zugang zu den Bahnsteigen. Die Park-and-Ride-Anlage, die Fahrradabstellplätze und die E-Ladestation liegen unmittelbar am Vorplatz. Das Bahnhofsrestaurant befindet sich im Aufnahmegebäude. Die Wartebereiche auf den Bahnsteigen sind verglast und überdacht. Neben dem Bahnhof steht der ehemalige Lokschuppen, der seit 2012 vom Technischen Museum Wien als Depot für historische Lokomotiven und Waggons genutzt wird. Er ist nicht öffentlich zugänglich.


Services

  • Rauchfrei: ja
  • Barrierefreiheit: Aufzüge zu allen Bahnsteigen, gesamte Station rollstuhl- und blindengerecht ausgeführt
  • Öffentliche Verkehrsmittel: Zug (ÖBB: REX 8, R 81, S 1), Bus (VOR-Linie 542)

Ticketverkauf

  • Fahrkartenautomat: 1 Stück, beim Zugang zu den Bahnsteigen (nicht barrierefrei)
  • Kein personenbedienter Schalter, Tickets auch über die ÖBB-App oder VOR AnachB

Ausstattung & Sicherheit

  • Barrierefreie Zugänge zu Bahnhofsgebäude, Bahnsteigen und Umfeld
  • Überdachte, verglaste Wartebereiche mit Sitzgelegenheiten
  • Snack- und Getränkeautomaten
  • Bankomat
  • Digitale Anzeigetafeln und Lautsprecherdurchsagen

Individualverkehr

  • Park & Ride: 182 PKW-Stellplätze direkt am Bahnhof, Nutzung kostenlos
  • E-Ladestation: Smatrics-Ladepunkte am Park-and-Ride-Platz
  • Bike & Ride: 50 Fahrradabstellplätze sowie eine abschließbare Fahrradgarage
  • Anreise mit dem Auto: Über die B49 (Hainburg – Marchegg – Angern) oder von Wien über die S2, Abfahrt Breitenleer Straße, und die L2 über Raasdorf und Untersiebenbrunn. Fahrzeit aus Wien rund eine Stunde.
  • Taxi: Taxis sind telefonisch bei Unternehmen der Region zu bestellen; das Anrufsammeltaxi „Marchfeld mobil“ wurde 2024 eingestellt
  • Radfahren: Entlang der March verläuft der Kamp-Thaya-March-Radweg. Seit 2022 führt die Rad- und Fußgängerbrücke „VysoMarch“ von Marchegg nach Vysoká pri Morave in die Slowakei. Eine Straßenbrücke über die March gibt es in Marchegg nicht.

Einkaufsmöglichkeiten

  • Gasthaus zur Schiene: Bahnhofsrestaurant im Aufnahmegebäude, Montag bis Freitag und Sonntag 9 bis 15 Uhr
  • Supermarkt: Penny in der Bahnstraße 65 in der Bahnhofsiedlung
  • Gastronomie: Café Bernstein und ein Pizza- und Kebap-Lokal in der Bahnstraße
  • Snack- und Getränkeautomaten am Bahnhof

Rund um den Bahnhof

Der Bahnhof liegt nicht im Ortskern, sondern in der eigenen Bahnhofsiedlung, die sich nach dem Bahnbau ab 1848 rund um die Station entwickelt hat. Zum Hauptplatz mit Schloss, Pfarrkirche und Stadtmauer sind es etwa vier Kilometer, mit dem Bus 542 wenige Minuten, zu Fuß rund 45 Minuten.

  • Schloss Marchegg und Storchenhaus: Das im 13. Jahrhundert als Wasserburg errichtete und später barockisierte Schloss war 2022 Schauplatz der Niederösterreichischen Landesausstellung. Im Schloss befindet sich das Storchenhaus, das Besucherzentrum des WWF-Auenreservats. Es ist saisonal von etwa Ende März bis Anfang November geöffnet.
  • WWF-Auenreservat Marchegg: Rund 1.100 Hektar Auwald an der March mit einer Weißstorchkolonie von bis zu 50 Brutpaaren, die ihre Horste auf Bäumen bauen. Drei Rundwanderwege starten beim Storchenhaus: Storchenweg (2 km), Unkenweg (4 km) und Biberweg (7 km). Beste Zeit für Störche: April bis August.
  • Mittelalterliche Stadt: Marchegg wurde 1268 von König Přemysl Ottokar II. als Grenzfestung gegen Ungarn planmäßig angelegt. Erhalten sind Teile der Stadtmauer mit Wienertor und Ungartor sowie die Pfarrkirche St. Margaretha mit frühgotischem Chor.
  • Schloss Hof: Die barocke Schlossanlage liegt rund neun Kilometer südlich. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfiehlt Schloss Hof die Anreise mit REX 8 oder R 81 bis Schönfeld-Lassee und weiter mit dem Bus 540.
  • Bratislava: Die slowakische Hauptstadt ist mit dem REX 8 in rund 20 Minuten erreichbar und damit näher als Wien. Für einen Tagesausflug in die Altstadt ist Marchegg ein praktischer Startpunkt.
  • Naturschutzgebiet Kleiner Breitensee und die Pulverturm-Tümpelwiese mit seltenen Pflanzen und Gottesanbeterinnen liegen ebenfalls im Gemeindegebiet.

Historisches

Der Bahnhof Marchegg gehört zu den ältesten Bahnstationen Österreichs. 1847 eröffnete die Kaiser Ferdinands-Nordbahn die Flügelbahn von Gänserndorf nach Marchegg, und am 10. August 1848 fuhr der erste Zug von Wien über Gänserndorf und Marchegg nach Pressburg, dem heutigen Bratislava. Die Lokomotive hieß „Bihár“. Marchegg war damit ein Glied der ersten Eisenbahnverbindung zwischen Wien und Budapest, die 1850 fertiggestellt wurde.

Am 24. November 1870 kam die direkte Strecke von Wien über Stadlau hinzu, die heutige Marchegger Ostbahn der Staatseisenbahn-Gesellschaft. Marchegg wurde zum Keilbahnhof, in dem beide Strecken zusammenlaufen. Der Verkehr war so stark, dass die Ostbahn 1884 zweigleisig ausgebaut wurde. Auch der Orient-Express fuhr über Marchegg. Rund um den Bahnhof siedelten sich Betriebe an, darunter eine Maschinenfabrik, eine Pulverfabrik und eine Zichorienkaffeefabrik, und der Stadtteil Marchegg-Bahnhof entstand.

Nach dem Zerfall der Donaumonarchie 1918 wurde Marchegg Grenzbahnhof zur Tschechoslowakei und verlor an Bedeutung. Von 1955 bis 1989 verlief auf der Marchbrücke der Eiserne Vorhang. Anfang der 1970er Jahre erreichten hier die Züge mit jüdischen Auswanderern aus der Sowjetunion Österreich. Am 28. September 1973 nahmen zwei palästinensische Terroristen im Bahnhof Marchegg drei Emigranten und einen österreichischen Zollbeamten als Geiseln. Die Geiselnahme endete unblutig, führte aber zur Schließung des Transitlagers Schönau und zu einer schweren Krise zwischen Österreich und Israel.

Mit dem Schengen-Beitritt der Slowakei endete im Dezember 2007 die Grenzkontrolle im Bahnhof. 2012 mietete das Technische Museum Wien den nicht mehr benötigten Lokschuppen als Depot für seine Eisenbahnsammlung. 2015 wurde der Bahnhof barrierefrei umgebaut und erhielt Aufzüge, Hochbahnsteige und die Park-and-Ride-Anlage. 2020 wurde die Marchfeldbahn nach Gänserndorf elektrifiziert, seit Dezember 2022 fahren auch auf der Ostbahn nach Wien elektrische Cityjets. Seit Juli 2024 ist die Strecke bis Wien durchgehend zweigleisig, und seit Oktober 2025 ist auch der Abschnitt über die March nach Devínska Nová Ves elektrifiziert. Damit ist Marchegg wieder das, was es 1848 war: die Station zwischen Wien und Bratislava.

Zeitleiste des Bahnhofs Marchegg von 1847 bis 2025
Fast 180 Jahre Bahnhof Marchegg in einer Zeitleiste. Zum Vergrößern anklicken.

(Quellen: Marchegger Ostbahn, Bahnstrecke Gänserndorf–Marchegg, Marchegg und Geiselnahme in Marchegg auf de.wikipedia.org, Marchegg railway station auf en.wikipedia.org, bahnhof.oebb.at, marchegg.at, Wikivoyage, WWF Österreich, Schloss Hof, Park-and-Ride-Liste des Landes Niederösterreich)


Häufige Fragen zum Bahnhof Marchegg

Wie lange dauert die Fahrt von Marchegg nach Wien?

Mit dem REX 8 rund 34 Minuten bis Wien Hauptbahnhof, mit dem R 81 rund 50 Minuten. Die S 1 braucht über Gänserndorf 43 Minuten bis Wien Floridsdorf und 53 Minuten bis Praterstern. Zusammen fahren tagsüber drei Züge pro Stunde Richtung Wien, zur Minute 12, 14 und 24.

Wie komme ich von Marchegg nach Bratislava?

Mit dem REX 8, der stündlich direkt nach Bratislava hlavná stanica fährt. Die Fahrt dauert rund 20 Minuten mit einem Halt in Devínska Nová Ves. Ein Reisepass oder Personalausweis sollte mitgeführt werden, Grenzkontrollen finden im Normalfall nicht statt.

Gibt es Parkplätze am Bahnhof Marchegg?

Ja, die Park-and-Ride-Anlage direkt am Bahnhof hat 182 kostenlose PKW-Stellplätze und Smatrics-Ladepunkte für E-Autos. Für Fahrräder gibt es 50 Abstellplätze und eine abschließbare Fahrradgarage.

Wie komme ich vom Bahnhof ins Zentrum von Marchegg oder zum Storchenhaus?

Der Stadtbus 542 braucht vom Vorplatz rund sieben Minuten zum Hauptplatz, wo Schloss und Storchenhaus liegen, fährt aber nur einige Male am Tag. Zu Fuß sind es rund vier Kilometer oder 45 Minuten.

Welcher Zug ist von Marchegg der schnellste nach Wien?

Der REX 8 zur Minute 12: Er braucht 34 Minuten bis Wien Hauptbahnhof und hält unterwegs unter anderem in Wien Aspern Nord (U2), Stadlau und Simmering (U3). Wer nach Floridsdorf oder zum Praterstern möchte, nimmt die S 1 zur Minute 14.

Zeigt der Monitor auch Gleisänderungen und Verspätungen?

Ja. Der Monitor oben auf dieser Seite ist die gleiche Anzeige wie am Bahnhof. Die Spalte „Aktuell“ zeigt die erwartete Abfahrt mit Verspätung, die Spalte „Steig“ den tatsächlichen Bahnsteig. Ändert sich der Bahnsteig kurzfristig, ist das hier sofort sichtbar.


Datum letzte Änderung: 06.10.2026, Fehler entdeckt? Sag Bescheid!



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